Ueberfall auf offener Strasse

 

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Heute wollten wir ins bekannte Asahi Gebäude in Asakusa, weil René hoffte, sich ein T-Shirt für seine Bier-Shirt-Sammlung zu kaufen. Wir liefen also in glühender Hitze über den Sumida-Fluss und wurden plötzlich von einer Gruppe von fünf Frauen überfallen,

Tieffliegende Schwalben

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Heute war der erste Tag, an dem wir mal ausschlafen konnten. Dann fuhren wir zum Nakano Broadway, dem riesigen Figuren-Kaufhaus.
Nach dem Mittagessen ging es gleich zum Jingu-Stadium, denn die Yakult Swallows traten gegen die Hanshin Tigers aus Osaka an.

Kletterst du schon oder steigst du noch

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Die letzten zwei Tage zusammenzufassen ist gar nicht leicht, weil einfach soviel passiert ist.

Wir checkten aus und wurden vom Hostelbesitzer gefragt, was wir als nächstes vorhätten. Als wir mit der Besteigung vom Fuji antworteten, sprang er wie von der Hornisse gestochen auf und rief, dass er das Auto hole und uns zur Station fahre. Wir sparten also schon einmal einem enormen Kraftakt und wieder zeigt sich wie enorm hilfsbereit Japaner sind.

Dann ging es stehend im Bus zur 5. Bergstation. Dort gab es schon kein Wasser mehr zum Spülen auf der Toilette, sondern Schaum, der aus der Schüssel zu quellen droht – das war die erste witzige Toilettenerfahrung, eine weitere sollte noch folgen.

Fujifluch

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Und der Fujifluch geht weiter – es war den ganzen Tag bewölkt, sodass kein Stück vom Himmel zu sehen war.

Wir ließen uns nicht beirren und holten uns von der Touristeninfo eine Wanderkarte vom Aokigahara, der als Selbstmörderwald oder, was schöner ist, Baummeer bekannt ist.

Kann man das essen

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Für uns ist Tokyo normalerweise immer Endstation und damit eine Stadt, die automatisch negative Gefühle hervorruft. Auch konnten wir dem Trubel und Mangel an für uns interessanten Aktivitäten nur sehr wenig abgewinnen. Gestern und heute hat sich uns die Metropole von einer ganz anderen Seite gezeigt und uns vom Gegenteil überzeugen können.

Das nervige Hin- und Hergefahre und tausendfache Umgesteige aufgrund der Größe der Stadt blieb uns auch heute nicht erspart, aber das wäre wahrscheinlich auch zu viel verlangt.

Gestern kamen wir erst spät in Tokyo an, da der Weg von Sapporo aus gigantisch ist. Trotzdem liefen wir noch eine große Strecke und sahen den Sky Tree und Asakusa im Dunkeln. Wir aßen bei Yoshinoyas zu Abend und stöberten noch im Anschluss durch einen Don Quijote, einem Laden, der jeden Krempel hat und heir in Asakusa auch noch 24 Stunden geöffnet hat.

Blumenmeer

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Weil wir nun mittlerweile Stammkunden bei Toyota sind, klappt das mit dem Auto mieten mittlerweile reibungslos und innerhalb weniger Minuten. Dieses mal leistete uns ein Toyota Pixis Gesellschaft – ein großer, rechteckiger Kasten und ein sogenanntes Kei Car (jap. 軽自動車, keijidōsha wörtl. „leichtes Automobil“, auch K-Car), ein sehr, sehr verbrauchsarmes Auto, am gelben Nummernschild zu erkennen.

Vom Waschsalon zum LichterfestVom Waschsalon zum Lichterfest

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Heute ging es nach Asahikawa und von dort aus weiter nach in den Asahiyama Zoo. Dieser wird im Internet als sehr sehenswert und hübsch beschrieben, als ein Zoo der mit seinen Konzepten den Grundstein für alle anderen in Japan legte. Dieses Jahr feiert er sein 50 jähriges Jubileum. Der Eintritt von nicht mal 8 € ist sehr preiswert und generell ist das Gelände mit vielen Toiletten, Sitz- und Essmöglichkeiten ausgestattet.

Es gibt bei verschiedenen Tieren, die Möglichkeit, durch eine Glaskuppel in das Gehege zu schauen oder die Seelöwen zu bobachten, wenn sie in einer Glasröhre mitten durch die Zuschauer schwimmen.

Cape KamuiCape Kamui

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Am Anfang des heutigen Tages stand das erfolgreiche Ausleihen eines Autos. Das Fahrzeug war ein Witz-oder besser ein Toyota Vitz (Yaris). Auf eine Strecke von 100 km berechnete unser Navi 3,5 Stunden, was in Japan völlig normal ist und wahrscheinlich auch der Grund für die große Beliebtheit von Zügen.
Das erste Stück fuhren wir auf dem Highway und kamen gut voran. Rätselhaft ist

SmombihamaSmombihama

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Die letzten beiden Tage standen unter dem Zeichen von Pokemon. Denn diese Woche findet in Yokohama der alljährliche Pokemon Outbreak statt. Ein Festival, dass die ganze Stadt in gelb hüllt und in Aufruhr versetzt. Schon wenn man in der Hafengegend ankommt, sieht man überall am Bahnhof eigens für die Woche angefertigte Verkehrsschilder mit dem kleinen gelben Pokemon, überall an Hochhäusern hängen gigantische Werbeplakate, Pikachu Figuren in allen Größen stehen in der ganzen Stadt verteilt das Bahnhofs- und Sicherheitspersonal ist mit gelben Shirts und spitzen Ohren ausgestattet.

WiedergutmachungWiedergutmachung

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Aufgrund mangelnder Gardinen im Auto, wurden wir gegen halb fünf Uhr morgens vom Morgengrauen geweckt. Gerädert machten wir uns auf den Weg zum Parkplatz der Kazurabashi, einer Hängebrücke, die wie unbedingt sehen wollten. Trotz der frühen Stunde war der Parkplatzwart schon da, knöpfte uns die geringe Parkgebühr ab und dann war es soweit – wie waren die ersten Touristen des Tages an der Brücke – es war fünf Uhr morgen und alles gehörte uns.