Delphintherapie

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Der Blick aus dem Fenster verriet, dass unser Daumendrücken half. Die Sonne schien und was gestern ins Wasser fiel, konnten wir heute unternehmen: mit einem Delfin baden.

In einer Gruppe von sieben Personen und einer Delfin Pflegerin begaben wir uns in den hüfttiefen Poolbereich. Wir bekamen Isabell zugewiesen, ein vier Jahre altes Delfinbaby.

Ab in den Sueden

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Das ursprünglich einzige Ziel des heutigen Tages war Sentosa Island, eine Vergnügungsinsel mit unzähligen Unternehmungsmöglichkeiten. Für uns ungewöhnlich strandeten wir an der Station und spazierten ersteinmal eine kleine Runde, um uns einen Überblick zu verschaffen. Dann gingen wir

Zoo und Little India

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Mit einer anderen Zooerfahren hörte der letzte Tag auf und begann der heutige. Aufgrund der großen Frühe des Tages, fuhren wir mit einem Taxi zum Singapur Zoo. Unterwegs griffen wir beim indischen Taxifahrer noch Reisetipps für Little India ab und begaben uns dann nach Zooeintritt in das Restaurant. Dort gibt es nicht nur ein reichhaltiges Frühstücksbuffet, sondern auch die Gelegenheit, beim Essen Orangs zu beobachten, die nebenan auf einem Stamm sitzen. Auch Fotos mit den haarigen Verwandten sind möglich. Der Zoo selbst ist wunderschön, mit liebevoll gestalteten Gehegen und oft nur wenig Begrenzung, sodass man kaum merkt, dass man im Zoo ist. Auch muss man darauf gefasst sein, dass freilaufende Affen den Weg kreuzen.

Am frühen Nachmittag ließen wir den Zoo hinter uns und begaben uns auf den Weg nach Little India.

Von der Vergangenheit in die Gegenwart

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Wieder überraschte uns ein neuer Morgen mit Sonnenschein. Erste Anlaufstelle am heutigen Tag war China Town. Es ist nicht allzu weit von unserem Viertel entfernt, weshalb wir uns dafür entschieden zu laufen. China Town besteht aus vielen kleinen alten Häuschen – zweistöckig und meistens farbenfroh. Unten drin sind jeweils kleine Geschäfte untergebracht. Zuerst besichtigten wir jedoch den indischen Tempel Sri Veeramakaliamman. Diesen betritt man ohne Schuhe und kann diesen dann nach Lust und Laune besichtigen. Die vielen knallbunten und mit echtem Schmuck dekorierten Figuren ließen einen komplett vergessen, dass man sich eigentlich in China Town befindet. Doch auch das chinesische Viertel hat einen eigenen schönen Tempel aufzuweisen- Der Buddha Tooth Relic Tempel ist groß und typisch buddhistisch in weiß und rot gestrichenem Holz gehalten. Innen ist er umso

Singapur – Ein Anfang

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Gestern Abend sind wir gut in Singapur gelandet und haben nach längerer Bahnfahrt auch unser Hotel gut gefunden. Das leider im strömenden Regen, aber das war zunächst egal – Hauptsache angekommen! Unser Hotel ist weder sehr edel noch komfortabel, für den Preis jedoch in optimaler Innenstadtlage und mit einem Mini Pool ausgestattet. Den schauten wir nur kurz an und machten uns dann auf den Weg, Regenschirme kaufen und etwas Essbares zu finden. Wir sind zwar gleich neben Clark Quay, dem Vergnügungsviertel untergebracht, konnten uns aber für keines der unzähligen Restaurants erwärmen. Fündig wurden wir dagegen in der nahe gelegenen Mall, die haufenweise japanische Läden und Garküchen beherbergt. So aßen wir also japanische Udon und Bento Box, schlenderten am japanischen Eisstand vorbei und fanden japansche Süßwarenläden. Optimale Lage für uns würde ich behaupten!

Eins meiner absoluten Singapur Highlights

Ueberfall auf offener Strasse

 

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Heute wollten wir ins bekannte Asahi Gebäude in Asakusa, weil René hoffte, sich ein T-Shirt für seine Bier-Shirt-Sammlung zu kaufen. Wir liefen also in glühender Hitze über den Sumida-Fluss und wurden plötzlich von einer Gruppe von fünf Frauen überfallen,

Tieffliegende Schwalben

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Heute war der erste Tag, an dem wir mal ausschlafen konnten. Dann fuhren wir zum Nakano Broadway, dem riesigen Figuren-Kaufhaus.
Nach dem Mittagessen ging es gleich zum Jingu-Stadium, denn die Yakult Swallows traten gegen die Hanshin Tigers aus Osaka an.

Kletterst du schon oder steigst du noch

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Die letzten zwei Tage zusammenzufassen ist gar nicht leicht, weil einfach soviel passiert ist.

Wir checkten aus und wurden vom Hostelbesitzer gefragt, was wir als nächstes vorhätten. Als wir mit der Besteigung vom Fuji antworteten, sprang er wie von der Hornisse gestochen auf und rief, dass er das Auto hole und uns zur Station fahre. Wir sparten also schon einmal einem enormen Kraftakt und wieder zeigt sich wie enorm hilfsbereit Japaner sind.

Dann ging es stehend im Bus zur 5. Bergstation. Dort gab es schon kein Wasser mehr zum Spülen auf der Toilette, sondern Schaum, der aus der Schüssel zu quellen droht – das war die erste witzige Toilettenerfahrung, eine weitere sollte noch folgen.

Fujifluch

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Und der Fujifluch geht weiter – es war den ganzen Tag bewölkt, sodass kein Stück vom Himmel zu sehen war.

Wir ließen uns nicht beirren und holten uns von der Touristeninfo eine Wanderkarte vom Aokigahara, der als Selbstmörderwald oder, was schöner ist, Baummeer bekannt ist.

Kann man das essen

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Für uns ist Tokyo normalerweise immer Endstation und damit eine Stadt, die automatisch negative Gefühle hervorruft. Auch konnten wir dem Trubel und Mangel an für uns interessanten Aktivitäten nur sehr wenig abgewinnen. Gestern und heute hat sich uns die Metropole von einer ganz anderen Seite gezeigt und uns vom Gegenteil überzeugen können.

Das nervige Hin- und Hergefahre und tausendfache Umgesteige aufgrund der Größe der Stadt blieb uns auch heute nicht erspart, aber das wäre wahrscheinlich auch zu viel verlangt.

Gestern kamen wir erst spät in Tokyo an, da der Weg von Sapporo aus gigantisch ist. Trotzdem liefen wir noch eine große Strecke und sahen den Sky Tree und Asakusa im Dunkeln. Wir aßen bei Yoshinoyas zu Abend und stöberten noch im Anschluss durch einen Don Quijote, einem Laden, der jeden Krempel hat und heir in Asakusa auch noch 24 Stunden geöffnet hat.